Informationen zum neuen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Leiden Sie unter anhaltenden Kopfschmerzen nach einer Covid 19-Erkrankung oder -Impfung?

 

Dann lassen Sie ein MRT der Hirngefäße durchführen zum Ausschluss einer Hirnvenenthrombose und somit eines erhöhten Risikos für einen Hirninfarkt/Schlaganfall. 

 

Zustand nach Covid 19 - Erkrankung mit anhaltenden Beschwerden?


Kommen Sie zu uns und lassen Sie sich mittels Thorax-CT (Embolie) überprüfen, ob noch Residuen oder Blutgerinnsel in den Lungenarterien vorliegen. 

Wir bieten schnelle Termine und kurze Wartezeiten.

Privatpatienten benötigen keine Überweisung.

Jetzt Termin vereinbaren unter 0209 - 7026440

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 und die davon verursachte Erkrankung COVID-19 breitet sich zunehmend auch in Deutschland aus. Dies führt bei vielen Menschen zur Verunsicherung. 

 

Auf dieser Seite haben wir für Sie Informationen für Ihren Besuch in unserer Radiologie in Gelsenkirchen Buhr, die wichtigsten Hygienemaßnahmen zur Ansteckungsvermeidung, sowie Informationen zur Lage in Gelsenkirchen und alle wichtigen Links zusammengefasst.

HINWEIS UNSERER ÄRZTE:

BITTE NICHT AUF UNTERSUCHUNGEN UND BEHANDLUNGEN VERZICHTEN!

Ihre Gesundheit ist unser oberstes Ziel.

Bitte verzichten Sie deshalb nicht aus Sorge vor einer Corona-Infektion auf wichtige Untersuchungen und Behandlungen.

Durch umfassende Hygiene- und Abstandsmaßnahmen sorgen wir für Ihre Sicherheit in Ihrer Radiologie Lorenz & Triebe.

Wenn Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben,
melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrem Hausarzt / Facharzt.


Die Stadt Gelesenkirchen hat ein Info-Telefon eingerichtet:


Telefon 0209/ 169-5000

Die Hotline ist bis auf weiteres montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 12 bis 16 Uhr geschaltet.

HINWEIS UNSERER ÄRZTE:

Bitte nicht auf wichtige Untersuchungen und Behandlungen verzichten!

Ihre Gesundheit ist unser oberstes Ziel. Bitte verzichten Sie deshalb nicht aus Sorge vor einer Corona-Infektion auf wichtige Untersuchungen und Behandlungen. Durch umfassende Hygiene- und Abstandsmaßnahmen sorgen wir für Ihre Sicherheit.

Ihr Besuch in der Radiologie Lorenz & Triebe

Hygiene ist ein wichtiges Thema im Gesundheitswesen – natürlich auch bei der Radiologie Lorenz & Triebe. Unsere Patientinnen und Patienten sind deshalb bei uns jederzeit gut aufgehoben.

Bitte beachte Sie:

Kommen Sie bitte nur mit einem vorher vereinbarten Termin in unsere Praxis. Sie erreichen uns telefonisch unter der  0209 - 70 26 44 0 oder per E-Mail an info(at)radiologie-lorenz-triebe.de und wir melden uns bei Ihnen zurück.


Wir bitten Sie zudem, ohne Begleitpersonen in die Praxis zu kommen.

Hygiene hat bei uns höchste Priorität – nicht nur in der Erkältungszeit. Die wichtigsten Hygieneregeln wie gründliches Händewaschen und eine Husten- und Nieshygiene gehören bei uns zum Standard. In der aktuellen Situation profitieren nun sowohl unsere Patientinnen und Patienten als auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von unseren hohen Hygiene-Standards.

 

Wir möchten unsere Patientinnen und Patienten sowie Gäste aber bitten, die wichtigsten Hygieneregeln zu beachten: 

 

  • Tragen Sie bitte eine Mund-Nasen-Bedeckung in unserer Praxis
  • Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände
  • Vermeiden Sie es, mit ungewaschenen Händen Mund, Nase und Augen zu berühren
  • Nutzen Sie unser Handdesinfektionsgerät im Eingangsbereich
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln
  • Beachten Sie die Husten- und Nieshygiene
  • Halten Sie im Krankheitsfall Abstand und bleiben Sie zuhause

 

Sollten Sie an starken Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber leiden, bitten wir Sie, sich bei uns telefonisch unter 0209 - 70 26 44 0 oder per E-Mail unter info(at)radiologie-lorenz-triebe.de zu melden. Gemeinsam finden wir eine Lösung. 

 

Diese Hinweise können Sie auch als Pdf-Datei downloaden:
Die wichtigsten Hygieneregeln für Ihren Besuch in der Radiologie Lorenz & Triebe

Was sind Coronaviren?

 

Coronaviren wurden erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Coronaviren verursachen beim Menschen verschiedene Krankheiten.

Viele Eigenschaften des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 sind momentan noch nicht bekannt, zum Beispiel:

 

  • der Zeitraum der höchsten Ansteckungsfähigkeit (Infektiosität),
  • die genaue Zeitdauer,
  • bis nach Ansteckung bei einem Infizierten Symptome erkennbar sind (Inkubationszeit),
  • wie schwer die Krankheit verläuft
  • oder über welchen Zeitraum Erkrankte Viren ausscheiden bzw. noch infektiös sind.

 

Der aktuelle Wissensstand bezieht sich auf erste Beobachtungen sowie auf Rückschlüsse zu Kenntnissen, die über ähnliche Coronaviren (SARS, MERS) vorliegen. Um Wissenslücken zu schließen, werden die neuartigen Viren in verschiedenen Laboren weltweit untersucht, Krankheitsfälle und das Umfeld werden genau beobachtet, analysiert und bewertet. Die dabei erhobenen und ausgewerteten Daten werden auf internationaler Ebene ausgetauscht um die zur Bekämpfung notwendigen Maßnahmen abstimmen und anpassen zu können.

Die Situation entwickelt sich sehr dynamisch. Das Robert Koch-Institut (RKI) beobachtet und analysiert die Lage sehr genau und leitet daraus Empfehlungen für Infektionsschutzmaßnahmen ab, die an die jeweilige Situation angepasst sind. 

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus schützen?

 

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

 

Was kann ich tun wenn ich mich krank fühle / den Verdacht habe mich mit Corona infiziert zu haben?

Nicht alle, die Erkältungssymptome und Fieber haben, haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. Bitte bedenken Sie, dass aktuell die Erkältungs- und Grippewelle ebenfalls auf dem Vormarsch ist und die Symptomatik sehr ähnlich sein kann. 

 

Wenn Sie dennoch beunruhigt sind und vermuten, sie könnten sich mit COVID-19 infiziert haben, appelliert die Stadt Gelsenkirchen:

Patientinnen und Patienten sollten in diesem Fall nicht ohne telefonische Anmeldung eine Praxis, ambulante Notdienstpraxis oder eine Krankenhausambulanz aufsuchen.

Kontaktieren Sie entweder ihre Haus-/Fachärztin bzw. ihren Haus-/Facharzt oder die Rufnummer 169-5000.

Unter dieser Rufnummer werden lokale Fragestellungen rund um das Corona-Virus beantwortet. Die speziell geschulten Ansprechpartner sind bis auf weiteres montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 12 bis 16 Uhr geschaltet.

Antworten auf häufige Fragen zu neuen Coronavirus

 

Herausgeberin:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln

Alle Rechte vorbehalten.

  • Wie funktioniert die Corona Warn-App?

    Seit dem 16.06.2020 ist die deutsche Corona-Warn-App verfügbar. Die App wird vom Robert Koch-Institut für die Bundesregierung herausgegeben. Ein zentraler Bestandteil der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten. Die Corona-Warn-App kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten und die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte unterstützen. Das RKI nimmt bei der Corona-Warn-App eine Doppelrolle ein: Es leistet einen fachlichen Beitrag bei der Ausgestaltung der App und ist als Herausgeber auch dafür verantwortlich, die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit sorgfältig zu prüfen.

    Weitere Informationen, darunter Antworten auf häufig gestellte Fragen und aktuelle Kennzahlen der App (z.B. Downloadzahlen) sind unter www.rki.de/covid-19-warnapp und www.coronawarn.app/de abrufbar.

  • Welche Länder/Regionen sind von Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus betroffen?

    Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu Risikogebieten finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete und www.rki.de/covid-19-fallzahlen.

  • Wie schätzt das Robert Koch-Institut die Lage in Deutschland ein?

    Die aktuelle Einschätzung des Robert Koch-Instituts zur Lage in Deutschland finden Sie unter www.rki.de/covid-19-risikobewertung.

  • Welche Krankheitszeichen werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

    Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

    Die Krankheitsverläufe variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod.

  • Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

    Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

  • Wer ist besonders gefährdet?

    Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten können, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:

    • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
    • Raucher

    Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:

    • des Herzens (z. B. koronare Herzerkrankung), 
    • der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis), 
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen)
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung.

    Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z.B. Cortison).

    Weitere Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf finden Sie unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html.

  • Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen für das neuartige Coronavirus zur Verfügung?

    Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer, auch bei den meisten in China berichteten Fällen war der Krankheitsverlauf mild. Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes Eine spezifische, d. h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie steht derzeit nicht zur Verfügung.

  • Wo finde ich weitere Informationen?

    Weitere (Fach-)Informationen zum neuartigen Coronavirus sind auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts zu finden.

    Aktuelle Einschätzung zur Sicherheit von Reisenden in betroffene Regionen gibt das Auswärtige Amt.

    Darüber hinaus finden Sie aktuelle Einschätzungen der Lage auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), einige Bundesländer und Krankenkassen haben Hotlines für Bürger geschaltet.