Offenes MRT - Kernspintomographie

Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist ein bildgebendes Verfahren, mit dem wir die Struktur Ihrer Gewebe, Organe, Muskeln und Gelenke digital darstellen können.

Diese Methode ist ein schonendes Untersuchungsverfahren. Bei einer MRT-Untersuchung wird komplett auf Röntgenstrahlung verzichtet. Veränderungen im menschlichen Körper sind durch die besonders kontrastreiche Darstellung der Gewebe sehr gut, schnell und vor allem deutlich zu erkennen. Dadurch unterstützen wir eine effektive und schnelle Weiterbehandlung bei Ihrem Hausarzt.

Bei uns ist auch eine Untersuchung im offenen MRT möglich: Dank der offenen Bauweise ist oft auch eine Untersuchung von Angstpatienten möglich. Wir haben eine Kassenzulassung für das offene MRT. Daher brauchen Patienten zum Überweisungsschein keine zusätzliche Kostenzusage von Ihrer Krankenkasse. 

Eine Magnetresonanztomographie dauert je nach Körperregion meist nicht mehr als eine halbe Stunde. Während der Untersuchung liegen Sie für Ihren größtmöglichen Komfort auf einer bequemen Liege und tragen einen Hörschutz. 

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Bitte beachten:

Auf unbestimmte Zeit werden keine nuklearmedizinischen Untersuchungen durchgeführt.

 

Am 24.04.2020 sind unsere beiden Praxen ab 13 Uhr wegen einer internen Fortbildung geschlossen.

 

MVZ Radiologie Dr. Lorenz & Triebe GmbH

Standort I

Mühlenstraße 5-9
45894 Gelsenkirchen-Buer

im St. Marien-Hospital Buer

Standort II

Zum Ehrenmal 21
45894 Gelsenkirchen-Buer

im Medical Center Bergmannsheil Buer

SPRECHSTUNDEN

Montag - Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr
Montag - Freitag: 15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr
außerhalb der Sprechzeiten nach Vereinbarung

Vorteile

Keine Röntgenstrahlendosis
Hohe Bildqualität
Möglichkeit zur Erstellung von Patienten-CDs
Möglichkeit der digitalen Bildnachbearbeitung

Bitte beachten:

Nehmen Sie nach einer Kontrastmitteluntersuchung viel Flüssigkeit zu sich
Informieren Sie unser Personal vorab über Unverträglichkeiten oder eine Schwangerschaft
Kommen Sie zur Untersuchung, bei denen eventuell Kontrastmittel gespritzt wird, nüchtern
Legen Sie vor der Untersuchung Metallgegenstände (Schmuck, Piercings) ab

Untersuchung im offenen MRT

Entspannte Untersuchung 

Bei vielen Patienten lösen herkömmliche Röhrensysteme mit vergleichsweise engen Tunnelöffnungen Klaustrophobie aus. Unser offenes MRT Panorama MR – der erste völlig offene Hochfeld-Magnetresonanztomograph mit 360°-Rundumausblick – ermöglicht eine entspannte Untersuchungssituation, auch für Patienten mit Platzangst.

 

Im Vergleich zu "Tunnelsystemen" mit Öffnungen von ca. 60-70 Zentimeter eignet sich der Panorama aufgrund der 160 Zentimeter weiten Öffnung auch für übergewichtige Menschen. Im Panorama liegen Patienten bequem und ruhig – ganz ohne Enge. Dieser Komfort verstärkt die hohe Bildqualität, weil Patienten besser still liegen können und die Bilder nicht verwackeln. Die Diagnose ist umso sicherer, je klarer die Aufnahmen sind. Eine Untersuchung im Philips Panorama HFO bietet vor allem präzise Ergebnisse.

Neue Zukunftsperspektiven

Mit unserem offenen Hochfeld-MRT bieten wir unseren Patienten kernspintomographische Diagnostik auf dem neuesten Stand der Technik. Während der Untersuchung in unserem offenen Kernspintomographen Panorama HFO vereinen sich Komfort und Bildqualität. So schaffen wir mit detaillierteren Bildern die Grundlage für sichere Diagnosen.

Ob Gelenke, innere Organe, Nerven oder Gefäße: Detaillierte, präzise Darstellungen aller Körperregionen und kleinster Körperteile werden ganz ohne Röntgenstrahlenbelastung angefertigt.

Vorteile des offenen MRT

Erhöhter Patienten-Komfort durch 360°-Rundumausblick
Sicherere Diagnosen dank optimaler Bildqualität
Mehr Flexibilität durch die Möglichkeit kinematischer Gelenkuntersuchungen
Optimale Bildqualität dank ruhiger und entspannter Patienten

Unsere Leistungen und Untersuchungen im Überblick

  • MRT der Gelenke

    Das MRT der Gelenke ist eine der am häufigsten durchgeführten Untersuchungen. Hier können beispielsweise am Kniegelenk feinste Meniskusrisse nachgewiesen werden. Auch knöcherne Veränderungen und Bandläsionen sind eindeutig zu diagnostizieren. Bei Schulterschmerzen ist das MRT ebenfalls eine der maßgeblichen Untersuchungen. Insbesondere Einklemmungen (Impingemente) und entzündliche Veränderungen im Rahmen einer rheumatischen Erkrankung können eindeutig nachgewiesen werden.

  • MRT der Gefäße

    Diese Untersuchung kann sowohl mit als auch ohne einer intravenösen Kontrastmittelgabe durchgeführt werden. Die Untersuchung ohne Kontrastmittel wird hauptsächlich für die Darstellung der Hirngefäße verwendet, die kontrastmittelgestützte Untersuchung für die übrigen Gefäßabschnitte.

    Die Untersuchung eignet sich besonders für die Darstellung von Gefäßveränderungen bei Arteriosklerose („Arterienverkalkung“). Sowohl die Bauchschlagader (Aorta) und die Becken- und Beingefäße als auch die Nieren- oder Baucharterien können dargestellt werden. Gefäßanomalien wie zum Beispiel Aussackungen der Blutgefäße, Kurzschlussverbindungen (Shunts) oder Gefäßspasmen (Einengungen von Gefäßen zum Beispiel unter Wärme-oder Kältereiz) lassen sich ebenfalls im MRT beurteilen.

    Der entscheidende Vorteil für Patienten ist, dass die kernspintomographische Gefäßuntersuchung weitgehend risikolos von uns durchgeführt werden kann und keine stationären Ruhephasen eingehalten werden müssen. Außer durch eine Venenverweilkanüle in einer Armbeugevene und der Gabe eines intravenösen Kontrastmittels ist die Untersuchung für den Patienten nicht belastend.

    Untersuchungsablauf  

    Die Untersuchung erfolgt in liegender Position. Zur Vorbereitung auf die Kontrastmittelinjektion legen wir Ihnen eine Venenverweilkanüle in die Armbeuge. 

  • MRT des Kopfes

    Das MRT des Kopfes ist eine der wichtigsten MRT-Untersuchungen, da mit ihrer Hilfe entzündliche (z. B. Multiple Sklerose), tumoröse (Hirntumore, Metastasen) und durchblutungsbedingte Veränderungen des Gehirns (z. B. Bluthochdruck) dargestellt werden können. Auch können wir mit ihrer Hilfe frische und ältere Schlaganfälle (Hirninfarkte) sowie Blutungen diagnostizieren.